Die Mediation
(Vermittlung von Lösungen)
Seit dem 13.–15. Jh. v. Chr. wurde sie praktiziert.
Mediation ist kein modernes Konzept – die Grundprinzipien werden bereits seit etwa 3.000 bis 3.200 Jahren praktiziert. Schon früh wurden neutrale Vermittler eingesetzt, um Streitigkeiten zu schlichten und Wege zur Konfliktlösung und Versöhnung zu schaffen. Das heute formell strukturierte Verfahren der Mediation entstand erst im 20. Jahrhundert, zunächst in den USA, und verbreitete sich in Europa, einschließlich Österreich, erst ab den 1980er Jahren. Bis heute wird Mediation nur sehr selten und meiner Ansicht nach zu wenig genutzt, obwohl sie ein enormes Potenzial bietet, Konflikte kooperativ, fair und nachhaltig zu lösen – ein Potenzial, das bisher weitgehend ungenutzt bleibt.

Ing. Pavlovic - Eingetragener Mediator
Meine Vision
Meine Vision ist es, eine Konfliktkultur zu etablieren, in der Familienkonfliktlösung nicht mehr vor Gericht, sondern einvernehmlich über Mediation und außergerichtliche Vergleiche gelöst werden. Ich setze mich dafür ein, dass Konflikte nicht eskalieren und Beziehungen bewahrt bleiben. Mein Ziel ist es, Vertrauen wiederherzustellen und nachhaltige Lösungen zu schaffen, die weit über juristisches Recht hinausgehen. Denn echte Konfliktkultur bedeutet, miteinander zu klären, nicht gegeneinander zu kämpfen.
Ich bin nicht nur Mediator, sondern ein Friedensstifter. Familienkonflikte wirken oft wie stürmische Wellen, die Vertrauen und Bindungen erschüttern, und juristische Verfahren allein heilen die emotionalen Verletzungen kaum. Mediation hingegen ist wie ein Baum, der an einem Wasserbach wächst: Er findet Stabilität, schöpft Kraft aus einer beständigen Quelle und trägt zuverlässig seine Früchte zur rechten Zeit. Wer diesen Weg geht, stärkt Beziehungen, schafft Stabilität und lässt nachhaltige Ergebnisse wachsen - Vertrauen, Frieden und tragfähige Verbindungen, die Generationen tragen.
Eingetragener Mediator
"Die Weisheit aber von oben ist zuerst rein, dann friedfertig, willig zum Gehorsam, voll Erbarmen und guter Früchte, unparteiisch und ohne Heuchelei. Und der Friede, den sie stiftet, bringt Gerechtigkeit hervor.“
Jakobus 3, 17-18
(ca. 45-62 n.Chr.)

